Bei ausgeprägten Zahnhartsubstanzverlusten erlauben moderne Behandlungskonzepte ein vornehmlich additiv ausgerichtetes Vorgehen und damit eine Funktion und Ästhetik wiederherstellende Rehabilitation zu geringen biologischen Kosten. Die Definition des Behandlungsziels durch ein diagnostisches Wax-up ermöglicht einen besonders ökonomischen Abtrag gesunder Zahnhartsubstanz während der Präparation. Darüber hinaus haben hochfeste zahnfarbene Restaurationsmaterialien erheblich zum Zahnhartsubstanzerhalt an den zu restaurierenden Zähnen beigetragen. Okklusionsonlays aus hochfester Glaskeramik stellen damit eine interessante und zeitgemäße Restaurationsform zur Rekonstruktion der Okklusion dar und bieten kombiniert mit einer supragingival lokalisierten Präparationsgrenze zahlreiche Vorteile.
13. März um 18:30 Uhr CET, deutsche Sprache, Deutschland
Unser Referent:
Prof. Dr. Daniel Edelhoff
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